Municipalities · ZH
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Stadel
The coat of arms of Stadel in the canton of Zurich, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
ma ins étab lis dctns notrepa y so nt-ils été rom an isés? (in Gem. und Dorf. Helvetisches Refugium auf dem Stad BHV 1901); Études de toponymie rom an de, pays frilerberg. Die Kirche von St. war bis zur Reformation bourgeois etd istricts vaudois d ’Avenches et de Payerne (in Filiale von Steinmaur. 1736 wurde sie renoviert. Kol- ASHF 1902); Die Etymologie des Namens Bie llat or war der Rat von Zürich. Grundbesitz zu St. be Bienne (in BT 1903); Französisch -Deutsch es Wörtersessen das Kloster St. Blasien und die Herren von Gries- buch nach Wo rtfa milien zusammen gestellt (1904); Bern er sen, von Tengen und von Roseneek. 1483 kamen die Ortsnamen helo.-röm. Ursprungs (in BT 1905). [ Ræmy. ] niederen Gerichte von letzteren an Zürich und wurden B. Kanton St. Gallen. Familie der Gem. Mörschwil, mit der Obervogtei Neuamt vereinigt. Die hohen Ge die seit. Beginn des 17. Jahrh. nachweisbar ist. Einem richte gehörten zur Grafschaft Kiburg. Kirchenbücher thurgauischen Zweige gehört wohl an — Hans, Pfarrer (Taufen und Ehen) seit 1567; Totenregister seit 1699 in Langenrickenbach, 1526-1551 erster protestantischer Pfarrer in Flawi], wo er das toggenburgische Landrecht erhielt; […]
HBLS, Bd. 6, S. 510–511 — „S TADEL“ · in German · excerpt
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 510–511 — „S TADEL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934