Municipalities · ZH
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Wallisellen
The coat of arms of Wallisellen in the canton of Zurich, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →das der Familie Ammann, die im 14. Jahrh. das Kelleramt der Fraumünsterabtei Zürich zu W. in nehatte: in Gold ein aus dem Schildrandwachsender blauer Rechtsarm mit blauem Schlüssel (Zürcher Gem. Wappen, Serie XV II, Nr. 82)
HBLS, Bd. 7, S. 435 — „WALLISELLEN“ · in German
History
Gem. und Pfarrdorf. Zu W. gehören auch Hof (Niederschwerzenbach), Herzogenmühle (nach Schwamendingen kirchund schulgenössig) und Rieden (bis 1916 polit, selbständig, nach Dietlikon kirchgenössig). Der Name taucht erstm als in einem Urbar des Grossmünsterstifts um 820 als Vuolasselda auf. In spätem Urkunden: Walaseldon 1153; Walasseldon 1158; Waleseldon I 172; Wallisellen 1517 (MAGZVI, Nr. 1471. — SL 1925). Zwei Grabhügel im Hof-Neugut (Baurenholz) stam men aus der Hallstattperiode; Einzelfunde im Hof und in Rieden zeugen von römischer Herkunft. Flachgräber an verseli. Stellen der Gem. verraten alamannisch-fränkische Kultur. Schon im 9. Jahrh. gehörte der Hof dem Grossmünsterstift Zürich, im 12. Jahrh. waren auch das Fraumünsterstift Zürich und das Kloster auf dem Zürichberg in W. zumeist begütert. Das Dorf stand dam als unter der Reichsvogtei Zürich und kam sodann über die Kiburger mit hoher und niederer Gerichtsbarkeit an Habsburg-(Esterreich und schliesslich 1452 endgültig (zum kiburg. Unteramt Klo ten gehörend) an die Zürcher. Öffnung von 1528. W. […]
HBLS, Bd. 7, S. 435 — „WALLISELLEN“ · in German · excerpt
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 435 — „WALLISELLEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934