Municipalities · ZH
Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Weiach
The coat of arms of Weiach in the canton of Zurich, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →schräggeteilt von Silber und Blau mit einem Sstrah ligen Stern in gewechselten Farben (Zürch
HBLS, Bd. 7, S. 484–485 — „WE IACH“ · in German
History
Gem. u. Pfarrdorf. Gemeindewappen, Nr. 144). Grabhügel aus der Bronze -Periode im Sta rch und Einzelfunde; Refugien aus der Eisenzeit auf dem Wörn del und im Ebnat; römischer Wac h tturm am «verf lu chten Platz». Römische An sie de lung am «Hei den bu c k». W. wurde 1424 mit der Grafschaft Kyburg von Zürich erworben und 1442 mit ändern Orten zur Obervogtei «Neuamt» vereinigt (bis 1798). Vor der Reformation war W. nur eine Kaplanei des jenseits des Rh ein es gelegenen Hohen - Thengen, dann bis 1591 eine kirchl. Filiale, die von Zürich aus besorgt wurde. In diesem Jah re wurde W. zur eigenen Pfarrei erhoben; die Kollatur stand be im Rate in Zürich. Das Pfarrhaus, 1591 erbaut, war mit festen Mauern und Torbogen um geben, sollte es doch im Jahrh. des Kappe le rkricg es bei der Spannung zwischen Katholiken und Reformierten als m ilitar. Stützpunkt gegen die Grafschaft Baden und Kaiserstuhl dienen. Auch der Bischof von Konstanz üb te einen Teil der Gerichtsbarkeit im Orte aus, was bes. wegen Fragen der Huldigung, Zu zügen und Jagd barkeit Anlass zu Streitigkeiten gab. 1602 wurden eine Anzahl Weiach er, die dem Bischof ge huldigt, von der Zürcher Regierung gestraft. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 484–485 — „WE IACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934