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Wettingen
Les armoiries de Wettingen dans le canton de Argovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Schwarz ein goldener Schrägbalken, begleitet von zwei gestielten Grana täp fe ln
HBLS, Bd. 7, S. 534–535 — „WETTINGEN“ · en allemand
Histoire
Klosters Schännis und wurde von diesem geschenkt. Dazu erhielt die Stiftung von Graf Heinrich die Güter in Uri, die er mit seiner 1230 verstorbenen Gattin Annav. Homberg besessen halte. Diese Güter verkaufte das Kloster später (1359) der Landsgemeinde von Uri. Der Stifter nahm dann selbst das Ordenskleid und starb zu W. 1246. Von vielen Päpsten, einigen Kaisern und den Herzogen von (Esterreich erhielt das Kloster vom 13.-15. Jahrh. zahlreiche Privilegien. Zu den Guttä tern zählten ausser dem Hause Habsburg auch die beiden ■Grafen Hartmann von Kiburg und der um wohnende Adel. Vielefürstliche Personen wurden im Kloster begraben; so fandu. a. auch der 1308 bei Windisch ermordete König Albrecht zu W. vorübergehend eine Ruh estätte (15 Monate später wurde er nach der Königsgruft zu Speyer übergeführt). Die Kastvogtei gehörte bis 1415 dem Hause Habsburg, dann den VIII alten Orten, 1712-1798 Zürich, Bern und ev. Glarus als Herren der Grafschaft Baden. Nach der Aufgabe der Güter in Uri beschränkte sich der grundherrliche Besitz des Klosters in der Hauptsache auf W. selbst und das Limmattal bis gegen Zürich. Vorübergehend gehörte dem Kloster auch Walterswil bei Baar. […]
HBLS, Bd. 7, S. 534–535 — „WETTINGEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 534–535 — „WETTINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934