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Gonten
Les armoiries de Gonten dans le canton de Appenzell Rhodes-Intérieures (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Pfarrdorf und Gem., Kun tan, Grinta 1411, vom schweizerdeutschen Gunte = Sache. Die Gem. um fasst drei Bez.: Vorderund Hintergonten und Stechlenegg. G. erhielt 1647 eine eigene Pfarrkirche, während es vorher eine Filiale von Appenzell war; sie wurde 1707 zum Wallfahrtsort erhoben und 1863 neugebaut. In den Reform ationsunruhen im 16. Jahrh. tat sich die Gemeinde als Gegnerin der Reformierten und im Suterhandel (1775-1784) durch ihr Eintreten für den des Llochverrats fälschlich angeklagten Landammann Suter hervor. Das Gontenbad zwischen G. und Appenzell, die älteste Badanstalt des Kantons, schon im 17. Jahrh. erwähnt, wurde 1830 neu erbaut. — AU. — Nüscheler: Gotteshäuser. — Gab. Rüsch: Kt. Appenzell. — Derselbe: Balneographie der Schweiz. [A. M.] GONTENSCHWIL
HBLS, Bd. 3, S. 622 — „GONTEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 622 — „GONTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934