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Riehen
Les armoiries de Riehen dans le canton de Bâle-Ville (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau eine weisse Mauer
HBLS, Bd. 5, S. 640–641 — „RIEHEN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Rieheim 1157 (urspr. Heim des Riocho). Der älteste nachweisbare Oberherr über R. war im Mittelalter der Bischof von Basel. Neben ihm hatten noch Besitz in R. die Klöster Wettingen (Besitzrechte auf Kirche, Zehnten, Meierhof usw.) und St. Blasien (Dinghof im Oberdorf, Mühle, Wenkenhof usw.). Kirchlich gehörte R. zur Diözese Konstanz. 1522 erw arb die Stadt Basel gegen Verzicht auf das bischöfliche herr zu St. Peter in Basel, päpstlicher Kämmerer und Schloss Pfeffingen im Birseck und gegen 6000 fl. Domherr von Cremona, Fam iliaris und Bote des Kard. vom Bischof von Basel die Oberherrlichkeit über Schiner. — 4. Hans Georg, 1538-1615, Glasmaler, SalzRiehen, das eine baslerische Landvogtei würde. 1528 schreiber und Ratsherr. Zahlreiche Glasmalereien im Basler Schützenhaus sind sein Werk. — WB.— SKL. — AHS 1917, p. 80. [C. Ro.'JRIE IN (Kt. Graubünden, Bez. Glenner. S. GLS). Gem. und Pfarrdorf.-Eitere Namensformen: Renio, Rahene, Begins und schliesslich Ruein und Ryen im 14. Jahrh. Nach Campeil soll hier die Stammburg der Freiherren von Montalta gestanden haben. Im Mittelalter besass das Bistum Chur versch. Rechte und Einkünfte in R. Kirchlich war die St. […]
HBLS, Bd. 5, S. 640–641 — „RIEHEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1157 · Rieheim 1157
HBLS, Bd. 5, S. 640–641 — „RIEHEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 640–641 — „RIEHEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934