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Attalens
Les armoiries de Attalens dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →von Silber mit rotem Löwen, darüber ein grüner Schrägbalken
HBLS, Bd. 1, S. 498–499 — „ATTALENS“ · en allemand
Histoire
1068: Attalenges = bei den Attalinqen, den Leuten des Atto oder des Attilo. 1829-1830 entdeckte man in A. römische Ziegel, Münzen und Marm ortafeln, später burgundische Grabstätten mit sehr wichtigen christlichen Spuren. Das Dorf lag an der Römerstrasse von Vevey nach Moudon. 1068 verliehen Abt Bourcard und Propst Anselm von Saint-Maurice das Dorf (villa) der Frau ihres Kastvogts Otto. Die Geschichte von A. hängt eng mit derjenigen von Bossonnens zusammen. 1274 gehörten diese beiden Dörfer dem Freiherrn Amédée I. von Oron; der eine Sohn, Rudolph, wurde Herr von A., während der andere, Guillaume V., Bossonnens erbte 1374 belehnte Graf Amadeus VI. von Savoyen, der grüne Graf, welcher Oberherr von A. geworden war, Aymon II. von Oron, vom Zweig von Bossonnens, mit A. Für ein Jahr kamen damit die beiden Herrschaften an den gleichen Besitzer, denn schon 1376 erhielt Graf Amadeus von Savoyen A. zurück auf Grund eines Urteils des Landvogts in der Waadt. Er belehnte 1386 Antoine de la Tour-Châtillon damit gegen Zahlung von 3000 fl. Durch Heirat ging das Dorf kurz nachher an die Familie de la Baume über. […]
HBLS, Bd. 1, S. 498–499 — „ATTALENS“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 498–499 — „ATTALENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934