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Chénens
Les armoiries de Chénens dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot ein silberner H und mit goldenem Halsband
HBLS, Bd. 2, S. 577–578 — „CHÉNENS“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Alte Namensformen: Chegnens, Cheineins, Chieniens, Chinins; deutsch Geinigen. Grabhügel und keltische und gallorömische Ueberreste wurden in der Gegend aufgefunden. 1138 erstmals erwähnt. 1248 verzichten Raynald von Vaumarcus und sein Schwiegersohn Jordan von Cottens auf ihre Ansprüche auf das Dorf Gh. zu Gunsten von Conon und Pierre von Gh. Die Abtei Fille-Dieu erw arb zu verschiedenen Zeiten zahlreiche Rechte und die Hälfte des Zehntens von Gh.; der letztere gab Anlass zu langwierigen Zwistigkeiten mit dem Pfarrer von Autigny. Gh. wurde in verschiedenen Verträgen des 14. Jahrh. zwischen Bern und Freiburg und den Grafen von Savoyen als media via bezeichnet bei Erledigung von Rechtsstreiten und Schwierigkeiten zwischen den Freiburgern und den Untertanen der Baronie Waadt. Gh. gehörte bis 1798 zu den sog. alten Landschaften oder 24 Pfarreien, wurde dann der Reihe nach dem Bez. Romont (1798-1803), dem Bez. Freiburg (1803-1848) und endlich 1848 dem Saanebezirk zugeteilt. Eine Kapelle der hl. Jungfrau wird zu Anfang des 15. Jahrh. erwähnt; sie wurde 1584, 1629 und 1643 neugebaut. — Kuenlin: Dictionnaire. — Deltion: Dictionnaire I. — MDHX II, XXXV. — Ree. dipi. IV, VII. […]
HBLS, Bd. 2, S. 577–578 — „CHÉNENS“ · en allemand · extrait
Première mention
1248
HBLS, Bd. 2, S. 577–578 — „CHÉNENS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 577–578 — „CHÉNENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934