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Courgevaux
Les armoiries de Courgevaux dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Schwarz ein schreitender rotb ezung ter Wolf
HBLS, Bd. 2, S. 654 — „COURGEVAUX“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Corgivul 1055; Curgevolt 1142; Corgevoulx 1558; Curwolf 1578; Cur Wolff 1668 (abgeleitet von cort (cortis) u. Giw ulf (?) = Hof des Giwulf). Römische UÜberreste. 1794 wurden auf dem aussichtsreichen Hügel im W des Dorfes die Ruinen eines Châtelard geheissenen Wachtturmes aufgedeckt; ein unterirdischer Gang soll von hier nach Murten geführt haben. 1529 ist Humbert de Prarom an, Schultheiss von Freiburg, in C. begütert und besitzt das Recht auf einen Rossharnisch. Durch Kauf wurden diese Güter Eigentum der Berner Familie von Diesbach (Liebistorfer Linie). Magdalena von Diesbach baute 1688 das noch heute bestehende Schloss. 1715 erw arb der Glarner Kaufmann Balth. Rosenberger den grössten Teil des Schlossgutes und verkaufte es 1722 an den Baron Jean Frédéric de Diesbach von Freiburg, von dem es durch Erbschaft an die Familie de Diesbach de Torny überging, bis es 1918 in den Besitz der Gemeinde kam. Die Gem. C. gehörte bis 1798 zur Vogtei Murten, dann zum gleichnamigen Kreis oder Bez., seit 1848 zum Seebez. — Kirchlich gehört C. zu Meyriez. Eine dem hl. Nikolaus geweihte Kapelle bestand vor der Reformation. Eine Schule wurde 1665 eröffnet. […]
HBLS, Bd. 2, S. 654 — „COURGEVAUX“ · en allemand · extrait
Première mention
1055 · Corgivul 1055, Curgevolt 1142, Corgevoulx 1558, Curwolf 1578
HBLS, Bd. 2, S. 654 — „COURGEVAUX“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 654 — „COURGEVAUX“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934