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Echarlens
Les armoiries de Echarlens dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Politische und Kirchgem.; Escarlingus 855; Scarlens 1145; Escharlens 1172, vom germanischen Eigennamen Scaril. Römische Funde. E. gehörte bis zum 14. Jahrh. zur Herrschaft Everdes, dann vom 14. bis 15. Jahrh. den Ed ein von Langin. Das Haus Greyerz üb te dort im 12. und 13. Jahrh. gewisse Rechte aus. Der.Staat Freiburg wurde im 15. Jahrh. Besitzer von E. und wies es 1475-1547 dem Kastlan von Everdes als Wohnsitz an. Es gehörte von nun an bis 1798 zu den Vogteien Everdes und Everdes-Vuippens, 1798-1848 zum Kreis und Bez. Bulle und seit 1848 zum Bez. Greyerz. Im Gebiet von E. befinden sich die Ruinen des ehemaligen Schlosses Everdes. E. unterstand dem waadtländischen Landrecht. Die Pfarrei wird 1228 erwähnt, wahrscheinlich geht ihre Gründung auf das Ende des 11. Jahrh. zurück, durch Ablösung von der- jenigen von Bulle. 855 weihte der Bischof Hartmann dort eine Kirche zu Ehren der hl. Jungfrau. Kollator war bis 1513 das Priorat Lutry, dann das Kapitel St. Niklaus von Freiburg. Die heutige Kirche aus dem 17. Jahrh. wird jetzt durch ein neues Gebäude ersetzt, dessen Grundstein am 21. iv. 1924 gelegt wurde. Ein Rittergeschlecht von E. wird im 12. und 13. Jahrh. erwähnt.
HBLS, Bd. 2, S. 797–798 — „ÉCHARLENS“ · en allemand
Première mention
1145 · Scarlens 1145, Escharlens 1172
HBLS, Bd. 2, S. 797–798 — „ÉCHARLENS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 797–798 — „ÉCHARLENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934