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Greng
Les armoiries de Greng dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf; Gruent, Groyn, Grangiis 1349, Grueng 1691. In der neolithischen Pfahlbaustation Bec de Greng wurden verschiedene Töpfereien gefunden. Im 14. Jahrh. besass Isabella von Aarberg, Gräfin von Greyerz, den Hof Gieng; 1350 wurde sie von Freiburg für die G. zugefügten Verheerungen in einem Kriegszug mit 6 Pfund entschädigt. Zwei Mühlen zu G. bestanden schon 1314. Seit 1550 bildete G. eine Gem., die 1848 administrativ mit der Gem. Meyriez vereinigt wurde, während sie politisch selbständig blieb. G. gehörte bis 1848 zur Vogtei Murten, dann zum gleichnamigen Kreis, seither zum Seebezirk; es unterstand dem Stadtrecht von Murten. Kirchlich gehörte es zu Meyriez. G. wurde besonders durch das dortige Schloss und dessen berühm te Gäste bekannt. Hans Friedrich I-Ierrenschwand, von Murten, brachte den Kern des gegenwärtigen Schlossguts zusammen; er verkaufte es 1784 an M. de Garville, und von diesem ging es 1803 ans Inselspital in Bern, 1810 an Jo-eph Desm olands, 1815 an Frédéric de Pourtalfes, 1893 an Émile Louis Roussy von Vivis, 1924 endlich an eine Genossenschaft über.
HBLS, Bd. 3, S. 759 — „GRENG“ · en allemand
Première mention
1349 · Grangiis 1349, Grueng 1691
HBLS, Bd. 3, S. 759 — „GRENG“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 759 — „GRENG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934