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Heitenried
Les armoiries de Heitenried dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geteilt von Rot und Silber mit einer aus der Teilung wachsenden silbernen Lilie
HBLS, Bd. 4, S. 142 — „HEITENRIED“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Ried (franz. Essers, Essert = Ried des Heito) gehörte zu den Siedelungen des Sensebezirks und als solche frühestens dem 11. Jahrh. an, zuerst erwähnt als Essers 1228 bei Cunod ’Estavayer in seinem Cartulaire de Lausanne. Eigene Pfarrei des Dekanates Freiburg, deren Entstehung dunkel, aberu ralt sein dürfte, wahrscheinlich als Filiale von Tafers (1403), dessen Pfarrer Präsentationsrechte besass. Patron ist der hl. Michael. Die Kirche wird bereits 1278 erwähnt, 1435 konsekriert, wird 1447 und 1453 visitiert durch den Diözesanbischof Georg von Saluzzo, bezw. dessen Stellvertreter, erhält 1500 durch Kardinal Oliverius Caraffa von S. Sabina Ablässe. Eine eigene Herrschaft H. ist nachweisbar seit dem 13. Jahrh. mit Herrn Conradus de Riede (1257), Ulrich von Ried, Ritter (1278), und Henricus de Riede, miles (1326). Diese Herrschaft gelangte 1369 durch Tausch von den Grafen von Tierstein und als deren Lehen an die Freiburger Familie Velga und im 16. Jahrh. durch Dorothea Velga, Gemahlin des Hans Rudolf von Erlach, an dieses Geschlecht; […]
HBLS, Bd. 4, S. 142 — „HEITENRIED“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 142 — „HEITENRIED“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934