Communes · FR
Armoiries · Taktaal · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Lully (FR)
Les armoiries de Lully (FR) dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Origine et signification
Zur nächsten Gemeindefusion: Lumnezia GR (alphabetisch innerhalb der Schweiz) Zur nächsten Gemeindefusion: Marly FR (alphabetisch innerhalb des Kantons Freiburg) Zur nächsten Gemeindefusion: Lüterswil-Gächliwil SO (innerhalb der Bewertungsstufe "befriedigend") Exkurs: Das Wappen der Herren von Font Die Gemeinde Font und die einstige, gleichnamige Vogtei führten das Wappen der Herren von Font unverändert. Das Wappenmotiv, das Sporenrädchen wurde von mehreren Gemeinden in ihre Wappen übernommen mit Bezug auf alte Herrschaftsrechte. Das Sporenrädchen ( molette d’éperon ) ist Bestandteil der Reitersporen und dient beim Reiten dem Ansporn bzw. dem Pferd die „Sporen geben“. In der Wirklichkeit sind diese Rädchen wegen der Verletzungsgefahr nie und nimmer mit solchen Zacken versehen.
SWF — „Lully“ (2026-07-28) · en allemand
Histoire
Gern, und Dorf. Luliacum 515; Lulliacum 1011, 1017; Lulye 1285; Luttiez 1520; Lullie 1578. Archäologische Funde Die Siedelung scheint schon in römischer Zeit bestanden zu haben. Die Burgunderkönige besassen Güter in L., das damals zur Grafschaft Wistenlach gehörte; 516 wurden diese Güter von König Sigismund dem Kloster Agaunum geschenkt. Das Kloster Romainmötier besass daselbst Güter und Zehntenrechte; letztere wurden von ihm 1382 verpachtet. Die Herren von Font erhielten 1280 Lehen, die dem Grafen Philipp von Savoyen gehört hatten. L. war eine alte Herrschaft, die den Dynasten von Estavayer gehörte; ein Zweig dieses Geschlechts nannte sich im 17. und 18. Jahrh. Estavayer-Lully. Im 16. Jahrh. kam L. endgültig an Freiburg und gehörte bis 1798 zur Vogtei Estavayer, dann zum gleichnamigen Bez.; 1848 kam es zum Bez. Broye. L. unterstand dem Landrecht von Estavayer. Schon vor dem 11. Jahrh. war die Kirche von L. im Besitz der Abtei Romainmötier; später aber verlor diese ihre Ansprüche darauf, gelangte aber durch Rudolf III. von Burgund 1011 wieder in den Besitz ihrer Rechte. Die Kirche gilt als die älteste der dem hl. Léger, Bischof von Autun, geweihten Kirchen der Diözese Lausanne. […]
HBLS, Bd. 4, S. 741–742 — „LULLY“ · en allemand · extrait
Fusion de communes
2006: Bollion, Lully, Seiry → Lully (FR)
SWF — „Lully“ (2026-07-28) · en allemand
Première mention
515 · Luliacum 515, Lulliacum 1011, Lulye 1285, Luttiez 1520, Lullie 1578
HBLS, Bd. 4, S. 741–742 — „LULLY“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 741–742 — „LULLY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
- SWF — „Lully“ (2026-07-28) — Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen — Neue Fusionswappen, 1986–2021
Anciennes communes
Ces anciennes communes, aujourd'hui dissoutes, ont été rattachées à Lully (FR) :
- Bollionfusion en 2005
- Seiryfusion en 2005