Communes · FR
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Massonnens
Les armoiries de Massonnens dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorf und Gem. Mansaninges im 10. Jahrh.; Massenens im 12. Jahrh. Dieses Dorf, in dem man gegen 1868 einige Tumuli entdeckte, bildete im Mittelalter eine kleine Herrschaft, gehörte bis 1798 zur Vogtei Farvagny, -1798-1803 zum Bez. Romont, 1803-1848 zum Bez. Farvagny und seither zum Glanebezirk. Seit dem 16. Jahrh. bestand eine dem hl. Mauritius geweihte Kapelle; 1665 löste Mgr. de Strambino M. und Ferlens von der Kirchgem. Orsonnens ab und erhob sie zu einer selbständigen Pfarrei. Eine Kirche wurde dam als in M. gebaut und 1672 geweiht. Neubau 1846-1850, Einweihung 1857. Tauf- und Eheregister seit. 1734, Sterberegister seit 1761. — Vergl. Kuenlin: Diet. II. — Dellion: Dici. VIII. — Jaccard: Essai de toponymie (in MDRV II). — Stadelmann: Études de toponymie (in ASHFV II). [J. N.] MASSONNENS, de. I. Adeliges Geschlecht im 13. und 14. Jahrh. — II. Bürgerliche Familie, die sich im 14. Jahrh. in Freiburg einbürgerte.
HBLS, Bd. 5, S. 57–58 — „MASSONNENS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 57–58 — „MASSONNENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934