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Plasselb
Les armoiries de Plasselb dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Schwarz ein silberner Querbalken, darüber ein springender goldener Hirsch
HBLS, Bd. 5, S. 466–467 — „PLASSELB“ · en allemand
Histoire
Dorfu. Gem. Urspr. eine vorrömische Siedelung, ge hörte P. im Mittelalter den Herren von Écublens und gelangte als Lehen derer von Hatten berg, die dort Vogteirechte besassen, durch Kauf 1291 an Wilh. von Ghampvent, Bischof von Lausanne. Das Priorat Münchenwilerbesass den Zehnten daselbst im 15. Jahrh. und verkaufte ihn an den Freiburger Bürger Peter von Pavillard. Später scheint die Herrschaft über P. an die Herren von Corbers gelangt zu sein; Alexia, Witwe Peters von C., veräusserte die hohen und niedern Gerichte daselbst an Greta Velga und Petermann von Englisberg (6. IV. 1303). 1456 vereinigten die Englisberg die Rechte von Corbières, Corpataux und Wippingen und die von Plasselb in ihrer Iland. Junker Hans von E. schenkte ein Edellehen in P. an die Familie Buntschu in Rechthalten und Plasselb als freies Eigen. Von den Englisberg erwarb die Stadt Freiburg P. Eine Kapelle als Filialkirche von Piaffeyen bestand dort bereits im 13. Jahrh. und war dem hl. Martin geweiht, ist 1319 urk. bezeugt und wurde 1707 von Piaffeyen abgelöst und zur Pf: rrkirche erhoben. Taufregister seit 1761, Ehereg. seit 1721, Sterbereg. seit 1720. — Ap. Dellion: Diet. IX. — — FRB VI. — Reg. Frib. [A. […]
HBLS, Bd. 5, S. 466–467 — „PLASSELB“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 466–467 — „PLASSELB“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Plasselb :
- Neuhausfusion en 1970