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Schmitten (FR)
Les armoiries de Schmitten (FR) dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Pfarrdorf, das ehemals Otmarswil hiess (1304), auch Favarges, franz. Les Forges, bestehend aus den Höfen und Weilern Benzenwil, Zirkels, Lauten und Berg. Heiligkreuzkapelle seit dem 9. Jahrh. zu Ehren des hl. Otmar, die 1412 neu erbaut wurde. Die Grafen von Greyerz und die Grafen von Tierstein, sowie die Klöster Altenryf und Rüeggisberg besessen dort Güter. Der tiersteinische Besitz gelangte 1442 durch Kauf an die Stadt Freiburg. 1800 wurde eine Schule errichtet, 1885 die Pfarrei von Düdingen abgelöst, 1898 eine neue Kirche gebaut. — A. Dellion: Diet. XI. — Étrennes frib. XXX IV. [ t A. Büchi.] (roman. Far ré ra) (Kt. Graubünden, Bez. Albula, Kreis Beifort. S. GLS). Dorf; es erhielt seinen Namen von einer alten, im Zusammenhang mit verschiedenen Blei-, Kupfer- und Eisengruben betriebenen Schmiede. Später wurde die Schmiede zu Sch. aufgelassen und das dortige Erz in die Filisurer Schmelzhütte geführt. Der Bergbau in dieser Gegend lässt sich schon im 14. Jahrh. nachweisen. Die zum Teil hoch oben am Berg liegenden verseli. Gruben gehörten der Gemeinde und wurden von ihr verliehen. Noch 1648 ist von Erz- und Bleiführen aus Schm ittener Gebiet nach Filisur die Rede. […]
HBLS, Bd. 6, S. 230 — „SCHMITTEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 230 — „SCHMITTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934