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Tentlingen
Les armoiries de Tentlingen dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. Tentenes um 1200, 1324 u. 1428. Œstlichvom Dorfe heisst ein Brunnen «s ’Föstivvasser», was auf die Nähe einer verschw un denen alten Burg («Feste») gedeutet wird. Archäologische Berichte finden sich zwar keine, doch darf an dieser Stelle eine alte Speculave rmutet werden. Der Ortsname deutet auf eine alte deutsche Sieclelung hin und wird vom deutschen Personennamen Dandil, Didil hergeleitet. 1434 übergibt der Graf Bernhard von Tierstein dem Jakob von Englisberg die Lehen, die das Spital von Freiburg in T. ehemals besessen hatte. Das Urbar von 1442, «le Terrier», nennt als Besitzer zu T. u. a. das Bürgerspital in Freiburg und mehrere Freiburger Bürger. T. gehörte urspr. zur Pfarrei Mertenlach. Am 18. v. 1630 trennte sich die damalige Kaplanei Giffers von der Mutterkirche Mertenlach, und bildete eine neue Pfarrei, der auch T. zugeteilt wurde. In der Nähe des «Föstiwassers» errichtete der General de Gady den am 10. vm. 1792 gefallenen Offizieren und Soldaten der Schweizergarde ein einfaches Denkmal. — Pierre de Zurich: Les fiefs Tierstein et le Terrier de 1442. [A. R-l TENWIL (heute Da iw il)
HBLS, Bd. 6, S. 682–683 — „TENTLINGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 682–683 — „TENTLINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934