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Armoiries · Wikimedia Commons ↗
Treyvaux
Les armoiries de Treyvaux dans le canton de Fribourg (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →schräglinks geteilt von Gold mit einem wachsenden schwarzen ro tbewehrten Hahn und von Rot
HBLS, Bd. 7, S. 66 — „TREYVAUX“ · en allemand
Histoire
Gem. u. Dorf, (de) Tribus valli bus 1169; Tresvaux 1235, 1251; Tresvals 1260; Trevoul 1423, 1476. T. gehörte zur Herrschaft Arconciel (s. d.), deren Geschicke es teilte. Die Englisberg, d ’Oron, vom Turn -Gestelen, der Bischof von Lausanne, die Klöster Humilimont, La Maigrauge und Hauterive hatten in T. Rechte und Güter. Das Dorf kam 1475 mit der Herrschaft Arconciel-Illens in den Besitz von Freiburg und von Bern. Als Freiburg 1484 alleiniger Besitzer der Herrschaft geworden war, machte es daraus die Vogtei Illens, zu der auch T. gehörte. 1798 - 1803 -gehörte das Dorf zum Bezirk La Roche, 1803- 1848 zum Kreis, dann Bezirk Freiburg, von 1848 an zum Bez. Saane. Es unterstand der sog. «Municipale» (s. Art. Freiburg). Gemeindesatzungen von 1610, 1651, 1716, 1779, 1815 und 1837. Die Greisen-, Invaliden - und Waisenanstalt wurde 1851 eröffnet. T. bildet mit Essert eine Kirchgemeinde (Patron: der hl. Petrus). Deren Kollatur gehört dem Kapitel von St. Nikolaus in Freiburg. Der Bischof Landri von Lausanne schenkte 1173 die Kirche von T. der Abtei Hauterive. Julius II. vereinigte sie 1512 mit dem Kapitel St. Nikolaus; doch wurde 1515 die Kirche an Hauterive zurückgegeben. […]
HBLS, Bd. 7, S. 66 — „TREYVAUX“ · en allemand · extrait
Première mention
1235 · Tresvaux 1235, Tresvals 1260, Trevoul 1423
HBLS, Bd. 7, S. 66 — „TREYVAUX“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 66 — „TREYVAUX“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934