Communes · GR
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Cama
Les armoiries de Cama dans le canton de Grisons (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →von Silber mit schwarzer Pyram ide, beseitet von zwei schwarzen Türmen, jeder überragt von einem schwarzen gekrönten Adler
HBLS, Bd. 2, S. 498 — „CAMA“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Die Gem. besteht aus C. villaggio, C. al Ponte und Norantola. Sie teilte das Los der ändern Gemeinden im Misoxertal. 1435 kam C. in den Besitz von Wunn und Weid. Die Herren von Norantola, die dort ihr Schloss hatten und von den Grafen von Sax abstamm ten, werden wohl über die Gemeinde gewisse Rechte ausgeübt haben. Auch kirchlich bildet C. eine selbständige Gemeinde. Bevölkerung: 1900, 250 Einw. Pfarregister seit 1712. [B. P. ] CAMAGNIS, CAIMANO. Ursprünglich italienischer Familienname, der im 15. Jahrh. in St. Maurice (Wallis) und in Ollon (Waadt) auf tritt. — 1. Antoine, Bürger von St. Maurice 1510; besass von den Cavelli das Lehen sgut St. Martin. —■2. Maurice, Enkel von Nr. 1, Syndic von St. Maurice gegen 1570. — 3. Nicolas, Enkel von Nr. 2, * 30. III. 1673, Chorherr und Abt von St. Maurice; baute den südlichen durch den grossen Brand von 1693 zerstörten Teil des Klosters wieder auf, f 14. il. 1715. — 4. Maurice Joseph, 1717-1774, Neffe von Nr. 3, Kastlan des Abts von St. Maurice in Vérossaz und Salvan-Fins Hauts. Das Geschlecht erlosch im 18. Jahrh. mit seinem Sohn Charles. — Vergl. Furrer: Statistique. — Bovard: Hist, del ’abbaye de Saint-Maurice (Ms.). […]
HBLS, Bd. 2, S. 498 — „CAMA“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 498 — „CAMA“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934