Communes · GR
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Grüsch
Les armoiries de Grüsch dans le canton de Grisons (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gold ein entw urzelterschwarzer Baumstrunk
HBLS, Bd. 3, S. 804 — „GRÜSCH“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf (rom. Grüsch = Kreuz, von dem am Taschinasbach die Grenze gegen Seewis anzeigenden Kreuze). G. bildete mit Schiers das gleichnamige Hochgericht. Es kam von den Grafen von Bregenz durch Heiraten an die Montfort, Werdenberg-Sargans, Vaz und Aspermont, 1338 durch Kauf an die Grafen von Toggenburg, nach Friedrichs VII. Tod 1436 an die Vögte von Matsch, Grafen von Kirchberg. Der letzte Matsch, Gaudenz, musste es 1477 an Oesterreich ab treten, bei dem es bis zum Loskauf von 1649 blieb. Sitz der Herrschaft war die das Dorf beherrschende Burg Solavers, wo auch die alte Talkirchestand. 1621 sammelten sich dort die venetianisch Gesinnten und zogen unter Jenatschs Führung zur Ermordung von Pompejus Plan ta nach Rietberg. G. wurde oft von dem westlich vorbei fliessenden Taschinasbach schwer beschädigt, zuletzt 1910. Die von ihm bedrohte Kirche wurde 1720 an den Berghang verlegt, nur der alte Turm blieb bis heute im Gebrauch. 1742 bestand dort eine Ordentliche christliche Singgesellschaft, Bemerkenswert sind die prächtigen Herrenhäuser der Salis und Ott. Kirchenbuch von 1685 an. [J. R. Truog.] ' GRUET, Jacques, aus einem Geschlecht von Gex, das seit. […]
HBLS, Bd. 3, S. 804 — „GRÜSCH“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 804 — „GRÜSCH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Ces anciennes communes, aujourd'hui dissoutes, ont été rattachées à Grüsch :
- Fanasfusion en 2010
- Valzeinafusion en 2010