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Jenins
Les armoiries de Jenins dans le canton de Grisons (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot goldene, abwärtsgekehrte Mondsichel, überhöht von goldenem seehsstrahligem Stern; im Diplom von 1716 silb
HBLS, Bd. 4, S. 406–407 — „JEN INS“ · en allemand
Histoire
Gem. u. Pfarrdorf. Ueber diesem Dorfe liegen die Burgruinen Aspermont, Wineck und Klingenhorn. Genines 1139 (God. I, Nr. 120). 1301 verkauft das Kloster Schännis einen Hof zu J. an Heinrich von Wildenberg. 1330 ist das Domkapitel im Besitze eines Gutes zu J. (Cod. II, 227). Im 14. Jahrh. wird eine Adelsfamilie von J. erwähnt (Cod. II, Nr. 173, 214). J. bildete mit Malans die niedere Herrschaft Aspermont, welche aus der Verbindung Wineck mit J., wo vielleicht die Herren von Jenins sassen, und Aspermont mit Malans hervorgegangen zu sein scheint. Die beiden Gem. der Herrschaft Aspermont besassen ein eigenes Frevelgericht zu Malans (Maigericht). Die Herrschaftsleute, ursprünglich Eigenleute, leisteten Frohndienste und entrichteten den Todfall. 1536 kauften die III Bünde die Herrschaft Jenins und Aspermont von Hans von Marmels. 1553 veräusserte dieser den zweiten Teil seines grossen Wein- und Getreidezehntens in J. an dessen Bewohner, welche sich um diese Zeit auch von den Tagwen loskauften. 1562 verkauft die Abtei Pfäfers ihren Lehensleuten in J. (11 Familien) ihre bedeutenden Einkünfte. Um 1540 trat Jenins zur Reform über, Kirche des St. Valentin. Pfarregister seit 1745. — Vergl. P. […]
HBLS, Bd. 4, S. 406–407 — „JEN INS“ · en allemand · extrait
Première mention
1139 · Genines 1139
HBLS, Bd. 4, S. 406–407 — „JEN INS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 406–407 — „JEN INS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934