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Küblis
Les armoiries de Küblis dans le canton de Grisons (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot über grünem Dreiberg zwei weisse gekreuzte Küferhämm er, belegt mit einem goldenen Ring
HBLS, Bd. 4, S. 563 — „KÜBLIS“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Cublins 1351. Auf einem Felsen bei der Nachbarschaft Telfs befinden sich die Trümmer der Burg Kapfenstein, im Volksmund «Hohensansch» genannt. Die Reste von «Untersansch» im Tal bei K., beim «Burgstall», sind erst in neuerer Zeit verschwunden. Der Turm der um 1480 erbauten gotischen Kirche wurde 1542 durch Blitzschlag zerstört. 1922 wurden Kirche und Turm erneuert und das Chor mit Glasgemälden von A. Giacometti geschmückt. Mit Saas und Conferszusammen bildet K. den gleichnamigen Kreis, bis 1851 «Gericht Klostersäusserer Schnitz» genannt. Pfarregister seit 1728.. [J. R. Truog.1 KÜC HLEIN (Kü Ch li). Ausgedehntes altes Geschlecht der Gem. Glarus. — 1. Hans, Landvogt in Sargans 1474, Landammann 1477-1483. — 2. Jo st, Sohn von Nr. 1, Landammann 1486-1506 und 1508-1509, Kommandant der Glarner im Schwabenkrieg 1499. — 3. Kaspar, Urenkel von Nr. 2, Landvogt im Freiamt 1636, Landesstatthalter 1641-1643, Landammann 1644-1646, t 25. vm. 1660. Mit ihm starb der Mannesstamm im Glarnerland aus.— LL. [J. J. K.-M.] KÜCHLER, Familien der Kte. Aargauu. Obwalden. A. Kanton Aargau Sehr altes Geschlecht des Freiamts, das schon im 14. Jahrh. […]
HBLS, Bd. 4, S. 563 — „KÜBLIS“ · en allemand · extrait
Première mention
1351 · Cublins 1351
HBLS, Bd. 4, S. 563 — „KÜBLIS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 563 — „KÜBLIS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934