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Luzein
Les armoiries de Luzein dans le canton de Grisons (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und evang. Kirchgem., Ilauptort des Kreises Luzein, besteht aus den 4 Fraktionen Luzein, Pany, Putz und Buchen. Letzteres ist kirchlich von jeher an Jenaz angegliedert. Die Gemeinde gehörte mit dem Gericht Castels bis 1649 zur Herrschaft Castels. Die Kirche, 1493 von Stefan Klein erbaut, besitzt noch die ursprüngliche bemalte Ho'zdecke und gut erhaltene Fresken in den Gewölbezwickeln des Chors. Auf dem Hügel nördlich der Kirche befinden sich geringe Reste der Burg Stadion. Die schönsten Güter Luzeins, z. B. Bargis, Tonus, Langraus, Galenna, gehörten einst dem Domkapitel zu Chur. 1705 baute Pany eine eigene Kirche, die nach dem Dorfbrande von 1907 neu und grösser durch Niki. Hartmann erstellt wurde. Von den alten Herrschaftshäusern Luzeins stammen die meisten vom dortigen Zweig der Sprecher von Bernegg. Oberhalb Pany sind mächtige erratische Blöcke, von denen der «Hahnenstein» und der «Teufelstein» von der Gem. als Naturdenkmäler erklärt wurden. Pfarregister seit 1720. [J. R. Thuog.] LUZERN (Stadt und Kanton. S. GLS). Vierter Kanton der Eidgenossenschaft seit 1332. in der amtlichen Reihenfolge der dritte. […]
HBLS, Bd. 4, S. 753–754 — „LUZ EIN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 753–754 — „LUZ EIN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Ces anciennes communes, aujourd'hui dissoutes, ont été rattachées à Luzein :
- St. Antönien Rütifusion en 1978
- St. Antönien Ascharinafusion en 2006
- St. Antönienfusion en 2015