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Malans
Les armoiries de Malans dans le canton de Grisons (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
G. Malan: La vie et les travaux de C. M. —- A. N. Malan: S. G. Ma lan. — Heyer: L ’Église de Genève. — Diet, o f nat. biographie. [A. Ch.] IVIA LANS (Kt. Graubünden, Bez. Un terland quart. S. GLS). Dorf und reform. Pfarrgem. Urspr. überschritt sehr wahrsch. die Strasse Luzisteig-Chur in der Nähe des Dorfes die Landquart, später stand die sog. obere Zollbrücke beim heutigen Dorfe Landquart. Das ganze Mittelalter hindurch bis auf die neuere Zeit führte von M. aus die Hauptstrasse ins Prätigau durch die Klus an der Burg Frag ste in vorbei. M. war sehr früh ein Mittelpunkt des Weinbaus. Otto I. schenkte 906 dem Bischof Ha rtpert zu Chur Weinberge in M. (Mohr: Cod. I, 62), ebenso übergab Graf Burkhard von Ncllenberg der Salvatorkirche in Schaffhausen 1105 einen Weinberg in Am elange (Cod. I, 104). Der Name stammt also vielleicht vom ahd. Mannesnamen Am elung oder Am elunc (A. Gatschet). Papst Alexander bestätigte den Besitz des Klosters Schanis in M. 1178. Eine grössere Zahl von adeligen Herren und kirchlichen Stiftungen besassen Weinberge in M., z. B. im 13. u. 14, Jahrh. Otto Straiffer, das Kloster St. […]
HBLS, Bd. 5, S. 16 — „MALANS“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 16 — „MALANS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934