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Schiers
Les armoiries de Schiers dans le canton de Grisons (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorf; ehemaliges Hochgericht; heutiger Kreis. Assiere 1122; Ssiers 1209. A. Das Hochgericht im Zehngerichtenbund um fasste die Dorfschaften Sch., Grüsch, Seewis, Fanas und Valzeina. Im 10-12. Jahrh. Besitz der Grafen von Bregenz, kam es von ihnen durch Erbschaft an die Grafen von Montfort, 1220 an die Freiherren von Vaz, nach deren Aussterben 1333 an die Aspermont, um 1344 an die Grafen von Toggenburg heim zufallen. Nach deren Aussterben 1436 kam Sch. an Ulrich von Matsch. Im gleichen Jahr schloss sich das Gericht Schiers-Seewis mit den übrigen toggenburgischen Gem. zum XGerichtenbund in Davos zusammen. Gaudenz von Matsch, Ulrichs Sohn, machte den Gerichtsgemeindenwichtige Zugeständnisse. Nach dem Uebergang an das Erzhaus GÜstcrreich 1477/1479 bestätigten Karl V., Erzherzog Ferdinand und zuletzt Kaiser Maximilian II. die Freiheiten. Der Fürst stellte den Landvogt auf Gasteis für die hohe Gerichtsbarkeit; die niedere Gerichtsbarkeit übte der nach einem Dreiervorschlag des Landvolks bestimmte Landammann mit zehn, vom Volk gewählten Beisitzern aus (Ablehnung der Anrede «Untertanen»). Die Reformation fasste in Schiers 1563 Boden. […]
HBLS, Bd. 6, S. 187 — „SCHIERS“ · en allemand · extrait
Première mention
1209 · Ssiers 1209
HBLS, Bd. 6, S. 187 — „SCHIERS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 187 — „SCHIERS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934