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Vals
Les armoiries de Vals dans le canton de Grisons (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →I. seit 1369: geteilt von Silber mit einem gesucht worden, so durch Lawinen in den Jahren 1647, schwarzen Raben und von Rot mit einem silbernen 1693 und 1812 und durch Hochwasser 1812, 1834, 1868 Kreuz; II
HBLS, Bd. 7, S. 215–216 — „VALS“ · en allemand
Histoire
Gem., rom. Val so gn Pie der (St. Peterstal). Sie wird erstm als im Einkünfterodel der Kirche Chur ca. 1290 genannt. Funde aus der Bronze-August 1032 zeit. Vor der deutschen Einwanderung erscheinen das Bistum und das Domkapitel Chur als H auptgrund besitzer. Die bischöfl. Höfe und Leute unterstanden einem Meier. Ihre Gerichtsstätte war zu Sagens; die Dom kapitelsleute hingegen besassen einen mit dem Rechte der niedern Gerichtsbarkeit ausCorbières gegründetes Kartäuserkloster, das zuerst «Val de tousles Saints» hiess. Die Herren von Corbières bedachten es mit grossen Stiftungen. Das Kloster besass als Grundherr sogar hohe Gerichtsbarkeit und konnte über Verbrecher die Todesstrafe verhängen, gestatteten Ammann. Daraus entwickelte sich später das niedere Gericht Vals, während die hohe Gerichtsbarkeit dem Landgericht Lungnez zustand. Die Amm annswürde scheint in der Familie der Herren von Montalta erblich gewesen zu sein. Sie verkauften sie ab er später an die Grafen von Werdenberg - Sargans, die sie ihrerseits 1383 an Ulrich Brun von Räzüns veräusserten. Schon 1390 gelangte sie wahrsch. durch Elsbeth von Räzüns an deren Gemahl, Kaspar von Sax. Der letzte Graf von Sax, Joh. […]
HBLS, Bd. 7, S. 215–216 — „VALS“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 215–216 — „VALS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Vals :
- St. Martinfusion en 2014