Communes · SH
Armoiries · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Thayngen
Les armoiries de Thayngen dans le canton de Schaffhouse (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →1569 in Rot ein Rebmesser, über welchem ben
HBLS, Bd. 6, S. 742–743 — „THAYNGEN“ · en allemand
Histoire
(Kt. Schaffhausen, Bez. Reiath. S. ihm 1179, 1189 u. 1247 in päpstlichen Bullenbestätigt GLS). Gem. u. Kirchgem. (gemeinsam mit Barzheim). wurden. Durch einen Tausch mit dem Bischof von Kon Toginga 955; zum ersten Mal urk. 983; Togingin 1122; stanz 1253 ging der Patronat über die Kirche an das Togingen 1243; Taigingen 1306; Tay (i)n gen und Kloster Wettingen über. Bis 1255 war die Vogtei über Täyngen seit 1400; Thayngen 1655 und offiziell seit die Kirche in Händen der Schnabelburg-Eschenbach, 1862. Etymologie: Bei den Nachkommen des Togo (?). die sie zu Gunsten des Klosters Wettingen aufga-. Als habsburgisch es Lehen besassen die Freiherren bald das Schweizerkreuz erscheint; nach der Ryff’schen von Eschenbach die Vogtei über den Hof T. Walter von Chronik von 1597 eine Traube an grün belaubtem Eschenbach (der Königsmörder) verkaufte dieselbe Zweig (F an tasieg ebilde?); seit dem 19. Jahrh. schräg 1305 an Johannes Wolfleibsch, Bürger von Zürich. 1336 geteilt von Schwarz mit weissem Kreuz und von Grün ist T. im alleinigen Besitz (Esterreichs, das die Vogtei mit nat. Rebmesser, bezw. […]
HBLS, Bd. 6, S. 742–743 — „THAYNGEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1243 · Togingen 1243, Taigingen 1306
HBLS, Bd. 6, S. 742–743 — „THAYNGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 742–743 — „THAYNGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Ces anciennes communes, aujourd'hui dissoutes, ont été rattachées à Thayngen :
- Barzheimfusion en 2003
- Altdorf (SH)fusion en 2008
- Bibern (SH)fusion en 2008
- Hofenfusion en 2008
- Opfertshofen (SH)fusion en 2008