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Wittenbach
Les armoiries de Wittenbach dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Polit, und Kirchgem. Witanbach Mitte des 13. Jahrh.; Witabach 1303; Witenbach 1331; Wittenbach 1420. Das Meieramt W. um fasste Mitte des 13. Jahrh. nebst der jetzigen Gem. noch Tablat und Straubenzell und befand sich als st. gallisches Stiftslehen in den Händen der Meldeli. Ulrich Meldeli gab das Meieramt 1303 dem Stifte St. Gallen auf. Von 1331 an, als Kaiser Ludwig der Bayer die Vogtei über W. Ulrich von Königsegg verpfändete, wird W. immer mit den Landleuten von Appenzell zusammen genannt bis zum Appenzellerkriege. Mit der Vogtei über Appenzell löste Abt Hermann von Bonstetten auch diejenige über W. 1345 von Graf Albrecht II. von Werdenberg-Heiligenberg an die Abtei. Sie ist 1360 noch in deren Besitz. 1381 kaufte Abt Kuno von Stoffeln das gleiche Pfand aus der Hand Ulrichs von Königs egg los. Am 17. i. 1401 schloss sich W. dem Bündnis zwischen der Stadt St. Gallen und den Appenzellem an; am 5. I. 1403 ersuchte es die Stadt um ihre Vermittlung mit dem Abte und (Esterreich. Nach dem durch die Schlacht bei Loch (Vögeliscgg) vom 15. v. 1403 geschaffenen Um schw ünge trat W. wieder zur Sache der Appenzeller über; […]
HBLS, Bd. 7, S. 608 — „WITTENBACH“ · en allemand · extrait
Première mention
1303 · Witabach 1303, Witenbach 1331, Wittenbach 1420
HBLS, Bd. 7, S. 608 — „WITTENBACH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 608 — „WITTENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934