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Wagenhausen
Les armoiries de Wagenhausen dans le canton de Thurgovie (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot eine schwarze Hausm arkeu
HBLS, Bd. 7, S. 382 — „WAGENHAUSEN“ · en allemand
Histoire
Munizipalgem. mit ehemaliger Benediktinerabtei. Wagenhusen um 1076. Aus dem Rittergeschlecht von W. ist nur ein Konrad (t 1386 bei Sempach) bekannt. Das Dorf gehörte anscheinend bis zur Reformation kirchlich zu Burg. Die Vogtei hatten zuerst die Herren von Hohenklingen inne, von denen sie 1434 an die Herren von Roggwil verpfändet wurde; 1451 gehörte sie der Freifrau Agnes von Rosenegg, dann den Grafen von Lupfen, welche sie 1483 an Heinrich von Roggwil verkauften. In späterer Zeit bis 1798 war die Stadt Stein im Besitz der Gerichtsbarkeit; ihr Obervogt wohnte im «Schloss» zu W. Die Einwohner von W. beteiligten sich 1524 am Ittingersturm und wurden deshalb zu einer hohen Busse verurteilt. Das Kloster entstand auf Veranlassung des Tuoto von W., welcher 1083 der Abtei Allerheiligen in Schaffhausen grosse Schenkungen machte unter der Bedingung, dass in seinem Dorf einige Arme von ihr un terhaltenwürden. Infolgedessen gründete die Abtei dort am Rhein die «Zelle» St. Maria. Aber bald gereute Tuoto seine Vergabung; […]
HBLS, Bd. 7, S. 382 — „WAGENHAUSEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 382 — „WAGENHAUSEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Wagenhausen :
- Rheinklingenfusion en 1995