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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Acquarossa
Les armoiries de Acquarossa dans le canton de Tessin (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →In Blau gelbe Sonne, der grüne Schildfuss von rotem Wellenbalken abgegrenzt.
SWF — „Acquarossa“ (2026-07-28) · en allemand
Origine et signification
Im mittleren Abschnitt des Bleniotals befindet sich eine Mineralquelle mit einem sehr hohen Mineralgehalt. Durch den Kontakt mit der Luft lagert sich eine rote gallertartige Fangomasse ab. Der Fango von Acquarossa gehört zu den wenigen natürlichen Heilfangos der Schweiz. Dieses "rote Wasser" wurde nun für den Namen der neuen Gemeinde gewählt. Es ist deshalb naheliegend, dass der Begriff Acquarossa auch im Wappen symbolisiert wird. Der rote Wellenbalken übernimmt diese Aufgabe.
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Histoire
Ort, benannt nach den dortigen Eisenquellen. Schon im 18. Jahrh. bestand da ein kleines Bad, das laut einer Beschreibung des Bleniotales aus dem 19. Jahrh. die Jahreszahl 1798 trug. Die heutige Anlage wurde um die Mitte des 19. Jahrh. erstellt. Im Norden der Alpen fast unbekannt, erfreut sich diese Kuranstaltalljährlich eines regen Besuchs aus dem Tessin und Italien. — B Stor. 1890. — Giacomo-Mosè Bertoni: Les eauxtherm alesacidulés, salines, ferrugineuses, arsénicales avec lith ined ’Acquarossa. [Dr. G. T.] ACQUENEAZ, s. AQUINEAZ. ACQUINO, s. AqüINO. ACRONIUS, Joh., aus Friesland, daher FRISIUS genannt. 1542 in Basel im ma trik uliert; schon 1547 Magister und zugleich auch Professor der Mathematik. Von 1549-53 bekleidete er daneben auch die Professur der Logik. 1564 wird er zum Dr der Medizin ernannt, -{aber noch im gl. J. an der Pest. — Thommen: Gesch. d. Univ. Bas. 1532-1632. [A. B.] ACRONIUSLACUS. Alte Benennung des Bodensees. S. d. ACTECONSTITUTIF
HBLS, Bd. 1, S. 114 — „ACQUAROSSA“ · en allemand
Appréciation héraldique
Aber leider wurde bei der Gestaltung des Wappens die heraldische Farbregel, nach welcher die echten Farben Rot, Blau, Schwarz und Grün nur an die Metallfarben Weiss (Silber) oder Gelb (Gold) grenzen dürfen, missachtet. Auch die Sonne mag nicht zu überzeugen. Sie gleicht eher einer kreisförmigen Scheibe, um welche Klötze aus einem Baukasten für Kinder gelegt sind, oder einem aus den Fugen geratenen Wasserrad. Hier zwei gute Beispiele, wie die Sonne heraldisch dargestellt werden kann:
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Fusion de communes
2004: Castro, Corzoneso, Dongio, Largaria, Leontica, Lottigna, Marolta, Ponte Valentino, Prugiasco → Acquarossa
SWF — „Acquarossa“ (2026-07-28) · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 114 — „ACQUAROSSA“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
- SWF — „Acquarossa“ (2026-07-28) — Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen — Neue Fusionswappen, 1986–2021
Anciennes communes
Ces anciennes communes, aujourd'hui dissoutes, ont été rattachées à Acquarossa :
- Castrofusion en 2004
- Corzonesofusion en 2004
- Dongiofusion en 2004
- Largariofusion en 2004
- Leonticafusion en 2004
- Lottignafusion en 2004
- Maroltafusion en 2004
- Ponto Valentinofusion en 2004
- Prugiascofusion en 2004