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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Comano
Les armoiries de Comano dans le canton de Tessin (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geteilt von Gold und Rot mit Linksarm, der eine im Schildfuss von zwei goldenen Sternen beseitete Lanze mit blauer Flagge hält
HBLS, Bd. 2, S. 627–628 — „COMANO“ · en allemand
Histoire
Gern, und Pfarrei. Alte Namensformen: Cum ano und Comanno. Der Ort wird in einer als gefälscht angesehenen Urkunde erwähnt, durch welche Liutprand 726 die Abtei San Pietro in Cielod ’Oro von Pavia mit Gütern beschenkte. Am 28. vili. 1110 bestätigte der Kaiser Heinrich V. der genannten Abtei die Güter in C. Während der ersten Hälfte des 15. Jahrh. musste C. dem Herzog von Mailand 31 Soldaten stellen und Kriegsmaterial liefern. Dam als ist die Rede von C. di sotto und C. di sopra. Kirchlich trennte sich C. am 24. m. 1468 von Lugano, um mit Canobbio, Porza, Savosa und Cureglia eine eigene Pfarrei zu bilden; zum Zeichen der alten Abhängigkeit musste C. der St. Lorenzokirche von Lugano einen jährlichen Zins bezahlen; 1571 wurde ihm Vezia angeschlossen. Diese Dörfer trennten sich auch ihrerseits von C.: Cureglia 1594, Canobbio 1617, Porza 1647 und Vezia 1653; Savosa gehört 1591 wieder zur Pfarrei Lugano. Die Pfarrkirche besitzt ein kleines Tabernakel vom 15. Jahrh. und Gemälde von G. Domenico Caresana und Sertorio. Die Kapelle vom St. Bernhardsberg beherbergt eine Freske von 1574, wahrscheinlich von Giov. Battista Tarili!. Der Pfarrer Tarili! eröffnete 1561 in C. eine Schule. […]
HBLS, Bd. 2, S. 627–628 — „COMANO“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 627–628 — „COMANO“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934