Communes · TI
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Lamone
Les armoiries de Lamone dans le canton de Tessin (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau ein gebogenerweisser Schrägrechtsbalken, belegt mit drei grünen Kleeblättern und begleitet von drei goldenen Sternen
HBLS, Bd. 4, S. 592–593 — „LAMONE“ · en allemand
Histoire
Politische und Kirchgem., Hauptort des Dekanats Lamone seit 1910. In der 1. Hälfte des 15. Jahrh. hatte L. dem Herzog von Mailand 31 Soldaten und Kriegsmaterial zu stellen. Am 5. xil. 1433 leistete L. Lugano den Treueid. Die Kirche von Corno besass dort neben dem Herzog von Mailand Grundrechte. Letzterer schenkte 1474 seine dortige Güter Anton ietto de Arcellis de la Rocha; als sie dieser aber in Besitz nehmen wollte, hatte sich die Gem. ihrer bemächtigt. Eine Uebereinkunft erkannte der vicinanza das Recht auf den endgültigen Besitz dieser Grundstücke gegen Zahlung einer jährlichen Abgabe von 409 Pfund zu. Gegen 1480 erhielt Giovan Donato Robiano L. für fünf Jahre gegen eine jährliche Abgabe von 400 Pfund; doch kehrte einige Jahre später das Dorf wieder an die Arcellis zurück; deren Rechte gingen 1514 ans Spital S. Giuseppe und ans Kloster Sta. Maria del Carmelo in Piacenza über. Sie wurden 1529 von Bartolomeo Laghi um 1200 Goldgulden erworben. Ein kleines Gefecht zwischen Franzosen und Kaiserlichen fand 1799 in L. statt. Die Kirchgem. wurde 1468 von Lugano abgetrennt und um fasst die beiden Gem. Lamone und Cadempino. Ihre Verpflichtungen gegenüber der Kirche S. […]
HBLS, Bd. 4, S. 592–593 — „LAMONE“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 592–593 — „LAMONE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934