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Riviera
Les armoiries de Riviera dans le canton de Tessin (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot ein weisser Querfluss über einem weissen R, überhöht von einem weissen Tatzenkreuz
HBLS, Bd. 5, S. 668 — „RIVIERA“ · en allemand
Origine et signification
Zur nächsten Gemeindefusion: Rovray VD (alphabetisch innerhalb der Schweiz) Zur nächsten Gemeindefusion: Serravalle TI (alphabetisch innerhalb des Kantons Tessin) Zur nächsten Gemeindefusion: Rudolfstetten-Friedlisberg AG (innerhalb der Bewertungsstufe "gut") Exkurs: Der Heilige Martin Martin von Tours (* um 316/317, † 8.11.397) ist der bekannteste Heilige der katholischen Kirche und in Schweizer Gemeindewappen 16 Mal als Person und in vier weiteren durch sein Schwert und dem abgetrennten Mantelteil vertreten. Das erinnert daran, dass Martin an einem Wintertag am Stadttor von Amiens einem unbekleideten Armen begegnete und aus Erbarmen mit dem Schwert seinen Mantel halbierte. In einigen Fällen bezieht sich der heilige Martin auf den Namen der Gemeinde. Meistens wird aber auf das Patrozinium der Pfarrkirche oder einer Kapelle Bezug genommen.
SWF — „Riviera“ (2026-07-28) · en allemand
Histoire
Bez. und frühere Vogtei mit den Gem. Biasca, Osogna, Crosciano, Claro, Iragna und Lodrino. Frühere Formen: Riperia, Rivera. Im Mittelalter bildete die Riviera keine politische und administrative Einheit; geographisch gehörte sie zur Levantina, deren südliche Grenze die Brücke von Cassero, im Süden von Claro, und Cordono ^erreichte. Das Tal gehörte den Dom herrenv. Mailandu. teilte das Schicksal der am brosianischen Täler (s. d. Art.); auf dem Teil jedoch, der auf dem rechten Ufer des Tessins gelegen ist, erstreckte sich die Gerichtsbarkeit der Leventina bis zum Bach Moleno und um schloss auch die vicinanze Iragna und Lodrino. Beim Tode des Herzogs Gian Galeazzo Visconti von Mailand (1402) ging wahrsch. das linke Ufer des Tessins in den Besitz der Freiherren von Sax-Misox, die Herren von Bellinzona und des Bleniotalesgeworden waren, über. Doch besetzten Uri und Obwalden das Tal. Der mit den Sax darauserwachsene Konflikt wurde zugunsten der Kte. durch den Vertrag von 1407 beigelegt. Infolge der Niederlage bei Arbedo kam die R. wieder in die Gewalt der Herzoge von Mailand. […]
HBLS, Bd. 5, S. 668 — „RIVIERA“ · en allemand · extrait
Fusion de communes
2017: Cresciano, Iragna, Lodrino, Osogna → Riviera
SWF — „Riviera“ (2026-07-28) · en allemand
Formes anciennes du nom
Riperia, Rivera
HBLS, Bd. 5, S. 668 — „RIVIERA“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 668 — „RIVIERA“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
- SWF — „Riviera“ (2026-07-28) — Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen — Neue Fusionswappen, 1986–2021
Anciennes communes
Ces anciennes communes, aujourd'hui dissoutes, ont été rattachées à Riviera :
- Crescianofusion en 2017
- Iragnafusion en 2017
- Lodrinofusion en 2017
- Osognafusion en 2017