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Chippis
Les armoiries de Chippis dans le canton de Valais (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorfu. Gem. Frühere Formen: Selpiz, Chipiz, Chipit. Ch. gehörte zur gallo-römischen villa, dann zur bischöflichen Herrschaft Siders, der es selbst, nachdem Chalais selbständig geworden ist, zivil und militärisch unterstand. Der Kastlan von Siders übte daselbst die Gerichtsbarkeit im Pâ que ret bei Veyras aus. Ch. wurde im 19. Jahrb. eine Gem. Kirchlich gehörte es zu erst zur Pfarrgem. St. Giniez de Villa, dann zur Pfarrgem. Chalais, von der es sich 1856 trennte. Eine dem hl. Urban geweihte Kapelle wird dort im 13. Jahrb. erwähnt; 1880 trat eine Kirche an deren Stelle, die 1920 durch ein neues Gebäude ersetzt wurde. Das Dorf hatte häufig unter den Ueberschwemmungeiv der Navizance zu leiden, besonders 1834; 1853 wurde es durch eine Feuersbrunst vollständig zerstört. 1905 gründete die Aluminium Fabrik Neuhausen daselbst eine Filiale. — Grcmaud. — Lokales Archiv. [ Tn.] CHIRONI CO
HBLS, Bd. 2, S. 588 — „CHIPP IS“ · en allemand
Formes anciennes du nom
Selpiz, Chipiz, Chipit
HBLS, Bd. 2, S. 588 — „CHIPP IS“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 588 — „CHIPP IS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934