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Eggerberg
Les armoiries de Eggerberg dans le canton de Valais (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. E. war bereits 1307 eine Dorfschaft apud Eccun superius Balschiedro. 1798 war es zusammengesetzt aus den bewohnten Weilern Gorb, Muracher, Eggen, Halden, Schlucht, Gemeinhaus und Stadien, die zusam-EGGIS 787 men 150 Ew. zählten; 1920 zählte man 260 Einw. Pfarrgenössig zu Glis, erhielt E. 1863 ein Rek to rat und wurde 1902 eine eigene Pfarrei. [L. Mr.] EGGERMANN (früher Aeg er mann). Luzerner Familie aus dem Amt Willisau,wo sie seit dem 15. Jahrb. n acdhewr eVisobrakr ämispt.ferH adnesr, am Willisegg, musste 1515 wegen Aufruhr Urfehde schwören. [P. X. W.] EGGERS, Christi an Ulrich De tl ev von. Staatsmann und Schriftsteller, * 11. v. 1758 zu Itzehoe (Holstein), Professor der Kam eralwissenschaften und des Staatsrechts an der Universität Kopenhagen, später Oberprokurator der Herzogtüm er und Oberpräsident in Kiel, t 21. xi. 1813, bereiste dreimal di; Schweiz: im Frühjahr und Herbst 1798 und im Juni 1799, und veröffentlichte Bemerkungen auf einer Heise durch das südliche Deutschland und die Schweiz (8 Bde.). ADB. — Barth. [C. B.] EGGERSRIET
HBLS, Bd. 2, S. 807 — „EGGERBERG“ · en allemand
Première mention
787 · EGGIS 787
HBLS, Bd. 2, S. 807 — „EGGERBERG“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 807 — „EGGERBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934