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Isérables
Les armoiries de Isérables dans le canton de Valais (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. Aserabloz 1227; Leyserablo 1255; Yserablo 141.4; Iserabblo. Funde von Münzen und: Vasen aus der Römerzeit. I. war eine Herrschaft des Bistums Sitten; die Herren vom Thum, Saxon, Contheyu. a. besassen dort Rechte. Der Vertrag von 1382 sprach I. Savoyen zu, doch befindet es sich im Besitz des Bistums seit der zwischen dem Bischof mit den Patrioten, den Herren des Unterwallis, abgeschlossenen Uebereinkunft; es blieb dabei bis zur Revolution von 1798. Beschwerden wurden dagegen erhoben von den Herren von Le Châtelard, welche 1516 versuchten, mit Schmer ein Abkommen zu schliessen. Die Vasallen von I. vereinigten sich alljährlich zweimal zum plaid zur Anerkennung der Rechte ihrer Herren und zur Besprechung der laufenden Geschäfte. Unter der Herrschaft der Oberwalliser gehörte I. zum Unterbanner von Saillon, das seinerseits St. Maurice unterstand. Kirchlich gehörte I. zuerst zu Saillon-Leytron, dann, 1264-1801, zu Riddes. Die St. Theodulkapelle, die beträchtlich vergrössert wurde, dient als Pfarrkirche. Infolge des Wassermangelsw üteten in I. schreckliche Feuersbrünste, so besonders 1691 und 1881. Bevölkerung: 1792, 483 Einw.; 1850, 728; 1925, 1100. — Gremaud. […]
HBLS, Bd. 4, S. 376–377 — „IS ÉRABLES“ · en allemand · extrait
Première mention
1227 · Aserabloz 1227, Leyserablo 1255, Yserablo
HBLS, Bd. 4, S. 376–377 — „IS ÉRABLES“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 376–377 — „IS ÉRABLES“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934