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Lalden
Les armoiries de Lalden dans le canton de Valais (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau eine goldene Garbe, überhöht von einem silbernen Turnierkragen
HBLS, Bd. 4, S. 591–592 — „LALDEN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf, Laudona 1218; Laudun 1276 und Laudon; die Form Lalden ist vor 14 5 0 nicht bekannt. L. war den Rittern von Visp steuerpflichtig. 1218 schenkte Ritter Wilhelmv. V. seine Zehntenrechte über L. dem Pfarrer Mattheus von Visp, der im gl. J. von Konrad, zubenannt Faber, andere Zehnten erw arb. 1224 wurden die Zehnten durch Schiedsspruch festgesetzt. Der Priester Mattheus schenkte sie dem Domkapitel von Sitten, das sie 1240 dem gleichen Wohltäter um 20 lb. zurückverk aufte. Seither war die Pfarrpfründe Visp Eigentüm erin der Zehnten von L. und verlieh sie an die Familie de Laudona, die ihrerseits die 1224 vereinbarten Gefälle 4 Jahrhunderte hin durch unverändert bezahlte und noch 1608 in der urspr. Form anerkannte. 1471 traf L. mit Visp, zu dem es von jeher kirchlich gehörte, eine Vereinbarung wegen der Dämme des Ro ttens. — Archiv von Visp. — Gremaud I-IV. [L. Mr.] LALDEN (de Laudona, de Laudun). Seit dem Anfang des 13. Jahrh. erwähnte Vasallenfamilie des Kts. Wallis, die in Naters und in Lalden begütert und von der Mitte des 13. Jahrh. an nur in Lalden sesshaft war. Michael de Laudona erscheint 1224; Kon ra du. […]
HBLS, Bd. 4, S. 591–592 — „LALDEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1218 · Laudona 1218, Laudun 1276
HBLS, Bd. 4, S. 591–592 — „LALDEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 591–592 — „LALDEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934