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Leuk
Les armoiries de Leuk dans le canton de Valais (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot auf grünem Grunde ein goldener Greif mit silbernen Flügeln und Kopf, von rechts
HBLS, Bd. 4, S. 676–678 — „IL EUK“ · en allemand
Histoire
Gem. und Bürgschaft. Leaca 515; Leucha 1254; Leugk 1417; Loygk 1423; Loug 1557, franz. Loècheu. Lou'eche, abgeleitet vom kelt. Zeug=Ieuchtend. nach links schreitend, ein silbernes Schwert haltend (rot und weiss geflammte Fahne von 1809). — Der Name selbst deutet auf vorrömische Siedelung, die u. a. durch Mohnkopfnadeln, Fibeln und Gürtelhacken aus der Bronze- u. Eisenzeit bestätigt ist. L. wurde 515 als Krongut vom Burgunderkönig Sigismund der Abtei St. Maurice, Ende des 6. Jahrh. vom Frankenkönig Guntram dem Bischof von Sitten geschenkt. Von 888 - 1032 Krongut, kam es 1010 durch Rudolf III. wieder an die Abtei Leulc um 1654. St. Maurice, wurde auf Verwenden der Kaiserin Bertha von Kaiser Heinrich IV. 1079 dem Bischof Hermanfred von Sitten als Lohn für geleistete Dienste überlassen. Von Savoyen wieder um stritten, gab es der Bischof Amadeus, der zugleich Abtv. St. Maurice war, der Kirchev. Sitten 1116 zurück, und dessen Nachfolger Amadeus IV. bestätigte endgültig (1138- 1148) die Schenkung. Seither blieb L. bischöfliches Tafelgut. L. und Umgebung waren oft Schauplatzblutiger Ereignisse; 1291 erlagen auf dem Leukerfelde die Landleute gegen den Reichs- Kastvogt Berchtold V.; […]
HBLS, Bd. 4, S. 676–678 — „IL EUK“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 676–678 — „IL EUK“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Leuk :
- Erschmattfusion en 2012