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Orsières
Les armoiries de Orsières dans le canton de Valais (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geteilt von Gold mit Savoyen waren dort begütert; eine dieser Besitzungen schreitendem schwarzem Bären und von Rot
HBLS, Bd. 5, S. 371 — „ORSIÈRES“ · en allemand
Histoire
Ogoz (in Mémorial de Fribourg I). [J. N.] Gem. und Dorf, das 972 erstm als erwähnt wird. Der ORSONNENS, d >. Im 1 2. und 13. Jahrh. erw ähnG raf Ulrich von Lenzburg und die Grafen von Moriana- tes edles Geschlecht. — Gu il wurde um 1052 vom Bischof von Sitten seinem Kapitel lau me, Domherr von Lausanne 1166 -1197, huldigte abgetreten. Im 12. Jahrb. aber gehörte 0. zu Sa 1186 dem Herzog von Zähringen im Namen des Klerus, voyen, vielleicht infolge einer Abtretung des Bischofs des Adels und der Bürgerschaft von Lausanne, f nach um 1150. Auf seiner Durchreise belehnte Friedrich II. 1197. — Gumy: Reg. de Hauterive. — Reymond: 1210 mit dem Vizedominat des Tales und von Saxon Dignitaires. [M. R. und J. N.] Guy von Allinges, dessen Familie bis zum 15. Jahrh. im ORT (AM) (an dem Orte, lat. In fine). Eines der Besitz dieses Lehens blieb. Die Vizedome bewohnten das ältesten Adelsgeschlechter der Stadt Schaffhausen, Schloss Le Chatelard und nahmen den Namen der Ort nach seinem Wohnturm am Ende der Stadt (Fronwagschaft an. Im 1 4. Jahrh. bildete 0. ein von Syndics platz) benannt, t Ende des 14 Jahrh. Wappen: nach verw altetes Gemeinwesen, dem Amadeus VI. 1376 und links gerichteter Esel (?). […]
HBLS, Bd. 5, S. 371 — „ORSIÈRES“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 371 — „ORSIÈRES“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934