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Saillon
Les armoiries de Saillon dans le canton de Valais (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geviertet; 1 und 4 in von Savoyen Rechte auf das Schloss und in der Kastla Schwarz ein ro ter Löwe, 2 u. 3 in Silber ein ro ter nei Saillon, die 1231 mit Thomas von Savoyen gegen schräggestellter Krebs
HBLS, Bd. 5, S. 802–803 — „SAILLON“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf, frühere Kastlanei. castrum Psallion 1052; Sallon, Sa llun im 12. Jahrh.; gegen 1300 Saliinuim Gräber- und Münzfunde. Graf Ulrich von Lenzbur: erhielt wahrsch. nach dem Kriege über die Nachfolge im Königreich Burgund den Flecken S. und ' trat seinem Neffen Aymo II. de Maurienne, Bischof von Sitten, Rechte daselbst ab, die dieser nach 1052 testamentarisch seiner Kirche vermachte. Dagegen gehörte das Schloss mit seinen Dependenzen: Leytron, Riddes, Fully im 12. Jahrh. Savoyen. 1271 erhielt S. vom Grafen Philipp Freiheiten, die 1314 von Amadeus V. erneuert wurden; durch sie erhielt der Ortu. a. das Marktrecht. S. bildete hörte. Seit 1812 um fasst sieauch Vaum arcusu. Vernéaz. mehrmals die Apanage von Grafen von Savoyen, so für Die Kirche wurde 1176 von Bischof Landri von Lau Aymo 1238, Peter 1250, Ludwig, Baron der Waadt, um sanne der Abtei St. Maurice geschenkt; 1566 lösten die 1208; 1440 wurde es mit Gundis an Bern verpfändet. Leute der Béroche die Rechte der Abtei ab. Die der K irDie schon im 13. Jahrh. bestehende Gemeinde versam che in Provence gehörenden Zehntrechte wurden 1805 melte sich im «plaid général». Später besass S. unter vom Kt. Waadt losgekauft. […]
HBLS, Bd. 5, S. 802–803 — „SAILLON“ · en allemand · extrait
Première mention
1300 · Saliinuim 1300
HBLS, Bd. 5, S. 802–803 — „SAILLON“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 802–803 — „SAILLON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934