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Bäretswil
Les armoiries de Bäretswil dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Kirch- und politische Gem. Um fasst ausser dem Dorf B. noch mehr als 80 Dörfer, Weiler und Einzelsiedelungen. Wappen nach der ICrauer’schen Wappentafel: schwarzer rotgezungter Bär in gelbem Feld. 745 Pe rolfes- und Be ro lfeswila ri, 1259 Bero lthswiler, 1279 Be ro ltswile, 1321 Be retswile, Gehöft des Berolf. Bei Patten röm. Münzschatzfund. B. ist eine alamannische Gründung. 741 schenkte die alamannische Grundbesitzerin Beata dort (wenn die Identifikation richtig) einen Leibeigenen an das Klösterchen Liitzelau im Zürichsee. 745 vergabte ihr Sohn Lantbert seinen Besitz zu B. der Abtei St. Gallen. Neben diese tritt als Grundbesitzerin später auch die Prämonstratenserabtei Rüti. Der grösste Teil des Kirchspiels B. war ein Bestandteil der Herrschaft und zürch. Landvogtei Grüningen; Adetswil mit einigen kleinen Orten unterstand den hohen Gerichten der Grafschaft Kiburg. Die niederen Gerichte über die ganze heutige Gemeinde, den grössten Teil des heutigen (erst 1651 von B. abgetrennten) Kirchspiels Bauma, sowie Teile von Hinwil bildeten eine Vogtei, mit der Burg Greifenberg verbunden, die als Lehen von der Abtei St. Gallen im 13. Jahrh. […]
HBLS, Bd. 1, S. 569–570 — „BÆRET SW IL“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 1, S. 569–570 — „BÆRET SW IL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934