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Bauma
Les armoiries de Bauma dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Tanne in Silber
HBLS, Bd. 2, S. 62–63 — „BAUMA“ · en allemand
Origine et signification
II. In Grindelwald bekannte und weitverzweigte Führerfamilie. Soll aus dem Wallis stam men. — 1. PETER, getauft 9. III. 1800, t 25. vu. 1857, zubenannt der Gletscherhirt, weil er mehrere Jah re am Zäsenberg das Amt eines Hirten versah. Mit Kaspar Rohrdorf überschritt Peter 1828 zweimal das Mönchjoch und drang bis zum Rottalsattel und Jungfraujoch vor; mit Franz Joseph Hugi, Prof. in Solothurn, war er im Rottal, auf dem Grindelw aider Eismeer, überschritt den Petersgrat, der nach ihm benannt ist. Mit 6 ändern Grindelw aldern erreichte er, zum ersten Male von Grindelwald her, am 10. IX. •1828 den Gipfel der Jungfrau, für welche Tat je der der Teilnehm er von der Berner Regierung einen doppelten Dukaten empfing. —
HBLS, Bd. 2, S. 62–63 — „BAUMA“ · en allemand
Histoire
Kirch- und politische Gem. im Tösstal mit mehr als BAUMANN 70 Siedelungen, eine davon ist das Dorf und die Zivilgèmeinde B. Der Name weist auf eine Oertlichkeit mit Obstbäumen hin. Als Grundbesitzer erscheinen im Gebiet der Gemeinde seit dem 9. Jahrh. die Abtei St. Gallen, im späteren Mittelalter die St. Gail er Ministerialenfamilien von Landenberg und von Hinwil. Von der heutigen Gemeinde B. gehörte der Hof Altlandenberg und jedenfalls auch das Dorf B. zu der Burg und niedern Gerichtsherrschaft Altlandenberg, die als Lehen von der Abtei St. Gallen aus dem Besitze derer von der Breitenlandenberg zu Wetzikon an die Weber von Wetzikon und Mitte des 16. “Jahrh. an die Stadt Zürich übergingen. Der andere, grössere Teil der Gemeinde war zusammen mit Bäretswil ein Bestandteil der niedern Gerichtsherrschaft Greifenberg. Für die hohe Gerichtsbarkeit gehörte B. zur Grafschaft Kiburg, und zwar Kirche von Rau ma. Nach einem Kupierstich (18. Jahrh.). zu deren oberem Amt bis 1798; 1798-1803 zum helvetischen Distrikt Fehraltorf, 1803-14 zum Bez. Uster, dann bis 1831 zum Oberamt Kiburg und seither zum Bez. Pfäffikon. […]
HBLS, Bd. 2, S. 62–63 — „BAUMA“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 62–63 — „BAUMA“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Bauma :
- Sternenbergfusion en 2014