Communes · ZH
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Benken (ZH)
Les armoiries de Benken (ZH) dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Zürcher Schild mit Rebmesser und Pflugschar in verwechselten Farben, Rebmesser mit goldenem Griff
HBLS, Bd. 2, S. 111–112 — „BENKEN“ · en allemand
Histoire
Politische-, Kirch-, Schul- und seit 1837 Sekundarschulkreisgemeinde. Römische Altertüm er wurden gefunden im Bühl, auf dem Guggenbiihl und im Benkerfeld, als w ichtigster Fund ein eiserner Schienenpanzer, alamannische Gräber an der Strasse nach Wildensbuch. Erste Erwähnung. 858 Pecchinhova, 877 Pechinhovin, 1241 Benchon: Höfe der Babinge (Leute des Babo). Die Grundherrschaft besass das Kloster BENNAU 99 Rheinau; der Mittelpunkt der grundherrlichen Verwaltung war der Kelhof. Die Vogtei trugen um die Mitte des 13. Jahrh. die Freien von Wart vom Stift Rheinau zu Lehen. Später kam sie an die Fritb olt in Schaffhausen, 1467 an die Trüllerey in Schaffhausen, durch Erbschaft 1520 an die Landenberg-Greifensee zu Herblingen und am 12. v. 1540 an Zürich. 1544 wurde die Vogtei der zürcherischen Obervogtei Laufen unterstellt; die hohen Gerichte gehörten von jeher zu Kiburg. Öffnung aus dem 15. Jahrh. 1798 litt B. ausserordentlich, da zweimal, am 25. Mai und 7. Oktober, in nächster Nähe heftige Gefechte zwischen den Oesterreichern und Franzosen und zwischen den Russen und Franzosen stattfan den. B. ist seit 1555 eigene Kirchgem. Die Kirche wurde 1619 neu erbaut; […]
HBLS, Bd. 2, S. 111–112 — „BENKEN“ · en allemand · extrait
Première mention
858
HBLS, Bd. 2, S. 111–112 — „BENKEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 111–112 — „BENKEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934