Communes · ZH
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Bonstetten
Les armoiries de Bonstetten dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau über Dreiberg goldene Bretzel, überhöht von zwei goldenen Sternen (oft mit Hauszeichen)
HBLS, Bd. 2, S. 327–328 — „BONSTETTEN“ · en allemand
Histoire
Frankreich. Spätes. — UZX. — Steuerbücher. — Dürsteier: Geschlechterbuch. [ W. Tl.] (Kt. Zürich, Bez. Affoltern. S. GLS). Politische und Kirchgem. Sie führt das Wappen der Freiherren von B.: von Schwarz mit drei silbernen Bautenu. goldenem Schildrand. Einzelfunde aus der Bronze- und Römcrzcit,, alamannische Gräber im Bodenfeld und im Dorfe. 1155: Bounsteten. Der Name bedeutet einen baum bewachsenen Ort. Grundbesitz zu B. hatten im Mittelalter zuerst die Freien von Sellenbürcn, Bonstetten und Toggwil, später dann von ihnen die Klöster Engelberg, St. Blasien, Einsiedeln und Kappel. Die hohe Gerichtsbarkeit ging 1415 von Oesterreich auf Zürich über. Die Vogtei besassen im 15. Jahrh. die Zoller von Zürich, die sie vor 1507 den Holzhalb von Zürich verkauften. Seit 1538 gehört, sie der Stadt Zürich. Fortan bildete B. mit Stallikon und Wettswil eine zürcherische Obervogtei. Öffnung aus der ersten Hälfte des 15. Jahrh. B. gehörte 1798-1803 zum Kirche von Bonstetten um 1839. Nach einer Aquatinta von Ludwig Schulthess. Distrikt Mettmenstetten, 1803 -1815 zum Bez. Horgen, seit 1815 zum Bez. Knonau, jetzt A{foltern. […]
HBLS, Bd. 2, S. 327–328 — „BONSTETTEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 327–328 — „BONSTETTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934