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Boppelsen
Les armoiries de Boppelsen dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Polit. Gemeinde. 1130 Bobpinsolo (= Sum pfgelände des Boppo; der Geschlechtsname Bopp war im nahen Otelfmgen verbreitet). Einzelfunde aus der Stein- und Römerzeit, Gräber der alamannisch-fränkischen Periode. Hier waren die Kiburger und die Freien von Regensberg, aber auch die Klöster Wettingcn, Einsiedeln, Abtei Zürich und Ötenbachbegütert. Die Vogtei hatten als Einsiedler Lehen bis gegen Ende des 13. Jahrh. die Freien von Regensberg inne. Habsburg, dem die hohen Gerichte zustanden, ward ihr Rechtsnachfolger. B. gehörte unter österreichischer Verwaltung zum Amt Rogensberg und kam mit diesem 1409 an Zürich. Einzugsbrief von 1601. Schulhausbau 1817. Kirchlich gehört der Ort zu Otelfmgen. Bevölkerung: 1634: 168; 1709: 206; 1836: 304; 1920: 250 Einw. Ein Ministerialen -Geschlecht «von B.»tritt 1130 und 1219 auf; eine Burg, die in der Risi gestanden haben soll, ist nicht nachweisbar.
HBLS, Bd. 2, S. 330 — „BOPPELSEN“ · en allemand
Première mention
1130 · Bobpinsolo 1130
HBLS, Bd. 2, S. 330 — „BOPPELSEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 330 — „BOPPELSEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934