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Bubikon
Les armoiries de Bubikon dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Polit., Zivil-, Kirch.- und Sehnigem. Sie führt das Wappen des gleichnamigen Johanniterhaus es: geviertet; 1. von Rot mit durchgehendem silbernem Kreuz, 2. u. 3. von Gold mit einem schwarzen B, 4. von Schwarz mit silbernem Ankerkreuz. Vom ahd. Personennamen Bilobo = Hof der Nachkommen des Buobo. Grundherrliche Rechte zu Puapinchova besass das Gotteshaus St. Gallen schon 811. Später sind zu B. namentlich die von Toggenburg begütert. Die niedeme Gerichte zu B. standen dem Ritterhause (siehe unten) zu; die hohen dagegen gehörten an das Haus Grüningen. Hier führte der SchweiB u bikon um 176Ó. Nach einem ttup ter stich der Topographie zerchronist Johannes Stumpf (Prior des Johanniterhauses und Pfarrer der Gem. 1522-1543) die Reformation durch. Bau des ersten Schulhauses 1696; Neubau 1836. Spinnereien wurden in der ersten Hafte des •19. Jahrb., die Rettungsanstalt Friedheim für verwahrloste Kinder 1846 von Staatsanwalt David Rahn gegründet. Bevölkerung: 1634, 262; 1836, 1583; 1920, 1795 Einw. — Vergl. SSR. — G. Strickler: Das Zürcher Oberland. — Mem. Tig. I-IV. — Das Johanniterhaus, im Volksmund «Ritterhaus» B., wurde zu Ausgang des 12. Jahrh. […]
HBLS, Bd. 2, S. 403–404 — „BUB IKON“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 403–404 — „BUB IKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934