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Buch am Irchel
Les armoiries de Buch am Irchel dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →von Silber mit roter Buche auf grünem Dreiberg
HBLS, Bd. 2, S. 404 — „BUCH AM IRCHEL“ · en allemand
Histoire
Polit, und Kirchgem., die ausser Ober- und Unter-Buch die kleinen Ortschaften Bebikon, Desibach, Oberhub und Wiler um fasst. Im 11. Jahrb. u, um 1240 Bouch, seit 1248 Buoch. Der grösste Teil des Grundbesitzes samt der Pfarrkirche wurde um 1090 von Graf Kuno von Achalm -Wülflingen dem Kloster Zwiefalten (Württemberg) vergabt, jedoch nach seinem Tode (1094) von seinem Bruder Lütold (t 1098) ihren Schwestersöhnen von Horburggegeben. Offenbar dasselbe Gut (mit Kirche) erscheint im 13. Jahrh. wie Wülflingen als alter Besitz der Habsburger; von habsburgischen und kiburgischen Ministerialen und ändern gingen Güter zu B. an das Kloster Töss, das Chorherrenstift Heiligenberg und das Kloster Beerenberg über. Nach dem Anfall des kiburgischen Erbes an Habsburg (1264) wurden Burg und Dorf Wülflingen und B. dem Amt Winterthur zugeteilt. Die die niedereu. hohe Gerichtsbarkeit um fassende Vogtei in beiden Dörfern wurde 1376 von Oesterreich den Herren von Seen versetzt; mit dieser Freigerichtsherrschaft Wülflingen kam B., das davon die «untere Herrschaft» bildete, nach verschiedenem Besitzwechsel 1761 an Zürich (vergl. Art. Wülflingen). […]
HBLS, Bd. 2, S. 404 — „BUCH AM IRCHEL“ · en allemand · extrait
Première mention
1240 · Bouch 1240, Buoch 1248
HBLS, Bd. 2, S. 404 — „BUCH AM IRCHEL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 404 — „BUCH AM IRCHEL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934