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Dänikon
Les armoiries de Dänikon dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Politische Gem., Kirchgem. Dällikon. Täninchoven 1130; Tenikon 1262; Teninkon 1280. Das Wappen weist eine Pflugschar auf. Als Grundbesitzer waren im 13. und 14. Jahrh. genannt: die Abteien Einsiedeln mit Fahr und Wettingen, sowie die Schwestern von Konstanz, der Spital, das Kloster am Oetenbach und die Propstei in Zürich nebst zürcherischen Bürgern. Im kiburgischen Urbar wird D. unter dem Amt Baden, im habsburgischen unter dem Amt Siggental aufgeführt; die Herrschaft Habsburg hatte dort die hohe Gerichtsbarkeit. Später stand D. mit Dällikon unter den Herren von Landenberg, um dann unter Zürich einen Bestandteil der Obervogtei Regensdorf zu bilden und auch weiterhin die politische Zugehörigkeit von Dällikon zu teilen. Den Zehnten bezog früher das Kloster Wettingen, das daher 1821 zum Bau eines Schulhauses beitrug. 1843 wurde D. als selbständige politische Gemeinde von Dällikon abgetrennt. Bevölkerung: 1634, 8 8 Einw.; 1836: 207; 1920: 183.
HBLS, Bd. 2, S. 683 — „DÆNIKON“ · en allemand
Première mention
1262 · Tenikon 1262
HBLS, Bd. 2, S. 683 — „DÆNIKON“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 683 — „DÆNIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934