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Dättlikon
Les armoiries de Dättlikon dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot auf grünem Dreiberg zwei blaue Traubenmit grünem Laub, dazwischen ein Rebmesser und darüber ein goldener Mond
HBLS, Bd. 2, S. 683 — „DÆTTLIKON“ · en allemand
Histoire
Politische und Kirchgem. Tattilinchovun 829; Tetlincon 1299. Grundherren waren hier die Freiherren von Wart, die ihre Rechte um die Wende des 13.-14. Jahrh. an die Frauen von Töss ab traten. Bei der Säkularisation besass das Kloster von Töss in D. acht Höfe. Ihm gehörten auch die niedern Gerichte, während die hohen Kiburg zustanden. Anfangs des 16. Jahrh. übertrug die Stadt Zürich die Verwaltung des ehemaligen Klosterbesitzes ihrem Amtmann in Töss. Öffnung unvollständig, nur im einem Auszug (1454) bekannt. Einzugbrief 1565. Die Kirche, 1275 zum Dekanat Dinhard gehörend, wurde 1344 dem Kloster Töss inkorporiert. Der Kirchensatz kam 1524 an Zürich. Taufregister seit 1600, Eheregister seit 1601, Totenregister seit 1625, Familienregister seit 1752 (ZT 1899). 1842 wurden mittelalterliche Wandgemälde in der Kirche entdeckt. Bevölk.: 1836: 327 Einw.; 1920: 409.— UZ. — SSR. — Nüscheler: Gotteshäuser. — J. R. Rahn: Die Wandgemälde.. (in ASA 1897, p. 61 ff).— Landbote 1918, Nr. 257. — NZZ 1924. Nr. 198. [ Hildebrand t. ] DÆTTNAU
HBLS, Bd. 2, S. 683 — „DÆTTLIKON“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 683 — „DÆTTLIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934