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Dielsdorf
Les armoiries de Dielsdorf dans le canton de Zurich (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau ein schwarzer Bär mit roter Keu le auf grünem Berg
HBLS, Bd. 2, S. 729–730 — „DIELSDORF“ · en allemand
Histoire
Politische und Kirchgem. Theolvesthoruf = Dorf des Theolf 861. Zwei römische Einzelfunde; alam annischfränkische Siedelung im Dorfe. Grundherrliche Rechte des Klosters St. Gallen sind schon 861 bezeugt; sie gingen seit dem 13. Jahrh. z. T. an Wettingen über. Um 1280 hat St. Gallen die ihm verbliebenen Besitzungen den Freien von Regensberg verpfändet, 1306 jedoch wieder eingelöst. Frühzeitigwaren auch Abtei und Propstei Zürich in D. begütert; deren Rechtsnachfolger wurden die Frauen von Oetenbach. Bis zum 14. Jahrh. lag die gesam te Gerichtsbarkeit ausser dem Blutgericht bei denen von Regensberg. Später, unter habsburgischösterreichischer Herrschaft, gehörte D. zum Am te Regensberg und kam mit diesem 1409 an Zürich. Öffnung aus den Jahren 1556-1562. 1799 hatte D. unter österreichischer Kavallerie viel zu leiden. Die Helvetik schlug es zum Distrikt Regensdorf, die Mediation zum Bez. Bülach; nach 1814 war es dem Oberamt und Bez. Regensberg einverleibt. 1870 wurde D. an Stelle Regensbergs Hauptort des 11. kantonalen Bez. Eine vermutlich von St. Gallen gestiftete Kirche wird 861 erwähnt. Regensberg blieb bis 1658 kirchlich mit D. verbunden. […]
HBLS, Bd. 2, S. 729–730 — „DIELSDORF“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 729–730 — „DIELSDORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934